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Immer mehr Geld geben die Bundesbürger für
Versicherungen aus. Im Jahr 2007 waren es durchschnittlich
2000 Euro die jeder für seine Policen zahlte.
Doch mit diesen hohen Ausgaben ist noch längst
nicht ein optimaler Schutz garantiert. Deswegen sollte
jeder einen Versicherungscheck durchführen.
Das dieser auch bitter nötig ist zeigt die Statistik.
Denn ausgerechnet eine der wichtigsten Policen, nämlich
die Privathaftpflicht, besitzen nur rund 70 Prozent
der Haushalte. Da die Privathaftpflichtversicherung
aber für Schäden aufkommt, den Sie jemand
anderem zugefügt haben, ist ein Abschluss ein
absolutes Muss. Ohne diesen Versicherungsschutz sind
Sie sonst im Ernstfall unter Umständen finanziell
ruiniert.
Eine Hausratversicherung hingegen besitzen immerhin
rund 77 Prozent der deutschen Haushalte. Zwar kommt
sie für Diebstahl von Wertsachen bei Einbruch
und Beschädigungen von Möbeln bei einem Wasserschaden
auf, aber zu den unbedingt notwendigen Versicherungen
gehört diese Police nicht.
Um den richtigen Weg zu
gehen, sollte vor dem Vertragsabschluss jeder prüfen,
welcher Versicherungsschutz wirklich benötigt
wird. Dabei wird in drei Kategorien unterschieden.
In notwendigen - sinnvollen und überflüssigen
Versicherungsschutz.
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NOTWENDIGER VERSICHERUNGSSCHUTZ |
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Dazu
zählen alle Policen die unverzichtbar sind, weil
ein Schaden ohne diesen notwendigen Versicherungsschutz
für jeden Bürger den finanziellen Ruin bedeuten
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Zu diesen gehört z.B.
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eine Krankenversicherung (gesetzlich
oder privat)
eine Privathaftpflichtversicherung
eine Berufsunfähigkeitsversicherung und
eine Risikolebensversicherung |
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Andere notwendige Versicherungen
sind sogar gesetzlich vorgeschrieben. |
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Zu diesen gehört z.B. |
die Kfz-Haftpflichtversicherung
(für Fahrzeughalter) und
die Kranken- und Pflegeversicherung
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SINNVOLLER VERSICHERUNGSSCHUTZ |
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Zu diesen gehören alle
Policen die im Versicherungsfall große finanzielle
Belastungen auffangen. |
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Zu diesen gehört z.B.
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eine Hausratversicherung und
eine Rechtsschutzversicherung
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ÜBERFLÜSSIGER
VERSICHERUNGSSCHUTZ |
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Alle Verträge bei denen
das Preis-Leistungsverhältnis nicht stimmt oder
der Bedarf fehlt, gelten als überflüssig. |
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Zu diesen gehört z.B.
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die Reisegepäckversicherung
die Glasversicherung oder
die Ausbildungsversicherung
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Deshalb sollte erst einmal der notwenige Versicherungsschutz
abgedeckt werden und dann der sinnvolle. Dabei sollte
auch immer auf die jeweilige Lebenssituation, wie z.B.
der erste Job oder die eigene Familie, geachtet werden
um notfalls die Deckungssumme der Police zu erhöhen.
Damit in jeder Lebensphase ein ausreichender Versicherungsschutz
vorhanden ist.
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