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Es hängt von der Art der Versicherung ab, in
welchem Umfang ein Schaden ersetzt wird. Unterschieden
wird dabei zwischen einer Neuwertversicherung, einer
gleitenden Neuwertversicherung und einer Zeitwertversicherung.
Wenn der tatsächliche Neuwert eines Objektes ersetzt
wird, redet man von einer Neuwertversicherung. Zwischen
der Neuwertversicherung und der Zeitwertversicherung
bildet die gleitende Neuwertversicherung eine Zwischenposition.
Es wird in diesem Fall kein absoluter Wert des Objektes
zu jeglichem Zeitpunkt angenommen, sondern er wird
aus einer mathematischen Gleichung errechnet, die neben
zeitabhängigen Werten auch zeitunabhängige
Faktoren einbezieht. Anwendung finden derartige Modelle
in Wohngebäudeversicherungen und Geschäftsgebäudeversicherungen.
Ermittelt wird der aktuelle Wert der Immobilie aus
Baupreis, Kaufpreis und einer Sachverständigenbewertung
und wird danach mit dem Baupreisindex multipliziert.
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