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Zurzeit reifen in der Regierung Pläne eine
staatliche Förderung für die Berufsunfähigkeitsversicherung
einzuführen. So soll nach dem Willen der CDU das
bereits etablierte Riester-Prinzip auf die Berufsunfähigkeitsversicherung
ausgeweitet werden. Damit soll erreicht werden, dass
durch einen staatlichen Zuschuss mehr Bürger an
den Schutz der eigenen Arbeitskraft denken. Denn bei
der Versicherung der eigenen Arbeitskraft handelt es
sich heute um eine der wichtigsten Vorsorgeformen überhaupt.
Das gesetzliche Auffangnetz reicht da im Falle der
Berufsunfähigkeit nicht einmal für die Grundversorgung
aus. Deshalb ist es wichtig, nicht nur an die Sicherung
des Lebensstandards im Alter zu denken, sondern auch
die kurz- und mittelfristigen Risiken des Alltags abzusichern.
Nach jetzigem Stand hat nicht mal jeder vierte Bundesbürger
eine Berufsunfähigkeitsversicherung.
Neben den Plänen die Fondssparverträge im
Rahmen der privaten Altersvorsorge steuerlich
zu entlasten, ist dies ein weiterer Vorstoß der
Regierung die Bürger bei der Absicherung zu unterstützen.
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