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Mit einem Wohn-Riester kann sich jeder den Wunsch
vom eigenen Heim erfüllen. Gerade die staatliche
Förderung durch Zulagen und Steuervorteile für
selbstgenutztes Wohneigentum macht sie sehr interessant.
Trotzdem zögern einige vor dem Abschluss eines
Riester-Bausparvertrags, weil sie die Besteuerung im
Alter fürchten. Im Vergleich zu der über
Jahre ersparten Miete stellt die zuzahlende Riester-Steuer
allerdings nur einen Bruchteil dar. Wie hoch die Steuer
für jeden ausfällt hängt vom individuellen
Steuersatz im Alter ab. Dieser ist im Ruhestand aber
meist geringer als zur Zeit der Berufstätigkeit.
Zudem hat dann jeder die Wahl die Steuer im Alter auf
einen Schlag zu begleichen und damit vom Fiskus einen
Nachlass von 30 Prozent gewährt zu bekommen. Oder
die Steuer wird in gleichen Raten bis zum 85. Lebensjahr
des Begünstigten gezahlt. Beide Möglichkeiten
sind aber von jedem mühelos zu meistern. Verzeichnet
das Wohnförderkonto einer Familie bei Renteneintritt
mit 67 Jahren einen Stand von z.B. 72.000 Euro, so
müssen bei einem angenommenen Steuersatz von 15
Prozent lediglich 600 Euro im Jahr an Steuern abgeführt
werden. Auf den Monat gerechnet macht das gerade einmal
50 Euro, die für eine Familie kein Problem darstellen
sollten. Zumal diese als Besitzer einer entschuldeten
Immobilie keine Miete zu zahlen hat und dadurch über
einen finanziellen Spielraum verfügt.
Der Abschluss eines Riester-Bausparvertrags lohnt sich
auf jeden Fall, gerade weil die Wirkung der Förderung
sich auf Zehntausende Euro summieren kann. Denn im
Laufe der Jahre erhöht sich das Eigenkapital und
der Kreditbedarf oder Tilgungsaufwand wird verringert.
Ein Online Riester Rechner ist dabei
sehr zu empfehlen um ein individuell gutes Angebot
zu berechnen. >>>zurück<<<

 
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